
InfPro Business Objects Framework
Das InfPro Business Objects Framework, kurz IBOF, ist ein datenbankunabhängiges,
modellbasiertes Persistenz-Framework. IBOF ermöglicht die Codegenerierung sowohl
für Microsoft .Net Framework als auch Microsoft .Net Compact Framework.
IBOF entstand aus der Diplomarbeit von Hansjörg Haller mit dem Titel: "FleXaml, Model Driven Development of Mobile Applications".
Die Diplomarbeit wurde mit dem
Wissenschaftspreis der Wirtschaftskammer Tirol 2007 ausgezeichnet (mehr dazu in unseren
News).
Eine kurze Zusammenfassung der Arbeit finden sie hier.
Der in der Diplomarbeit beschriebene, modellgetriebene Ansatz wurde verfeinert und für nicht mobile Technologien verfügbar gemacht. Er wird seither in zahlreichen Projekten unserer Kunden und Partner eingesetzt.
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SOS-Kinderdorf International: Einsatz in der nationalen und internationalen Spenden Web Site.
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Setup! EDV Dienstleistungen: Grundbaustein der Branchen Software Translogica (Softwarelösung für Transportunternehmer).
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E-Sec: Verwendet in der Software
Virtual Company.
- Luggersoft: Einsatz in allen Neuentwicklungen.
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InfPro IT Solutions GmbH: Alle Interne- und Kundenprojekte die von IBOF profitieren.
Von der Asp.Net Website bis hin zu Client Server Lösungen. Einsatz bei oder in (Auszug)
Tirolwerbung, SOS-Kinderdorf international, Trainingstimer, Olypiastützpunktsoftware,
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Key Features:
- Importieren von UML Klassendiagrammen in XMI-Format
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Import des Datenmodells aus einer bestehenden Datenbank
- Generierung von C# Code für .Net 2.0 und .Net Compact 2.0
- Generierung von Businessmodel inklusive VS2005 Projekt und DDL-Skript für ihre Anwendung
- Übernahme von Modelländerungen auf Knopfdruck
- Transaktionssicher
- Intelligentes Daten-Caching
- Datenbankunabhängig
- Multidatenbank fähig
- Objectfinder ermöglichen komplexe Datenbankabfragen ohne SQL
- Bereitstellung von Standard Objectfindern wie FindAll oder FindBy ...
- Visio Plug-In
- Lazy loading von Daten
- Assoziationen werden als Properties (Listen oder Objekte) in Businesslogik abgebildet
- Unterstützung eines Session State Server
- Implementierung von Optimistic Concurrency
- Mehrere Arten des Datenbankverbindungsmanagements (Connectionpooling, pro Thread,
pro Session, pro Applikation)
- Vererbung (Class-Table-Inheritance)
- uvm.
Durch seinen Aufbau unterstützt IBOF beliebige Datenbanken, die über deren "native"
Treiber oder OleDB angesprochen werden. IBOF kann von jeder Zeit so erweitert werden,
dass weitere Datenbanken "native" unterstützt werden.

Abb. 1 Von IBOF unterstützte Datenbanken
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